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Ahmet Aslan     ئه‌حمه‌د ئه‌سڵان -

Category(s):
- Music.Players.
- Music.Singers.

Ahmet Aslan
 Song Name Length Type Listen     Select all ناو گورانی
 23 Min, 18 Sec RAM Listen2
 103 Min, 36 Sec RAM Listen10
 94 Min, 5 Sec RAM Listen9
 14 Min, 22 Sec RAM Listen1
 84 Min, 36 Sec RAM Listen8
 44 Min, 45 Sec RAM Listen4
 65 Min, 8 Sec RAM Listen6
 35 Min, 43 Sec RAM Listen3
 75 Min, 54 Sec RAM Listen7
 56 Min, 10 Sec RAM Listen5
Total: 10 Songs 47 Min, 37 Sec 
Biography
The only time when I was truly myself was during my childhood. Then, when I was 5 years old, my parents registered me at the local office of administration. Probably at that moment I also lost my original self. The only thing I liked at school, when I was that age, was painting.



I believed I could paint away what I had lost. Although the paintings neverÊreflected my true self I still became the best in my age group in Turkey. That happiness also didn't last song: I watched my father use the paintings for firewood so he could enjoy his cup of tea and smoke his cigarettes. (Painting was not considered a serious vocation)..



During my time at the Lyceum I learned to play the Tambur. Through the instrument I longed to express my true self. I went from Diyarbekir to the conservatorium of Istanbul, always improving my skill, but failing to find a personal connection/affinity.


In Germany I even lost contact with the Tambur. Then I met the guitar and he helped me rekindle my relationship with the tambur (instrument of my ancestry)..



Now we are an union of Three. With the music we made I felt I had reached a point before the Dawn of Time. Is what I was tought the truth? Does history really start at zero? Is zero even in the right place? (Or have we reached the limits of our understanding?)

بیوگرافی

Die Momente, an denen ich Ich war, waren meine Kindheit im Dorf. Ich war fünf Jahre alt, als ich offiziell beim Einwohneramt gemeldet wurde. Mit meiner Anmeldung habe ich mich verloren. Als ich die Schule begann, habe ich mit den zwanghaft beigebrachten, nicht mir gehörenden Normen auch meinen Platz verloren. Das einzige Fach, bei dem ich erfolgreich war, war Kunst.



Vielleicht dachte ich, ich könnte mein verlorenes Ich auf Tableaus verewigen. Auch wenn das, was ich einmal auf einem meiner Tableaus fand, nicht ganz ich selbst war, war das einzige, was ich fand, der erste Platz in der Türkei beim Malen. Und diese Tableaus habe ich verloren, als mein Vater sie anzündete um genüsslich seinen Tee zu trinken, und Zigaretten zu rauchen.


Auf der Oberschule habe ich angefangen, mich mit Tembur (Baglama-Saz) wieder zu suchen. So sehr ich auch mit dem Spielen auf meiner Tembur von meinen Geliebten mit einer Grille verglichen wurde, sie verloren mich dennoch.


Dann haben wir, mein Saz und ich, zusammen angefangen mich zu suchen.... Über Diyarbekir sind wir dann zum staatlich technischen Konservatorium in Istanbul gegangen... Schliesslich haben wir mich überall gesucht. Ein Hauch meiner Erinnerungen war zu spüren, doch auch dort war ich nicht. Mit der Einreise nach Deutschland haben mein Tembur und ich uns dann verloren.




Dann lernte ich die Gitarre kennen, sie hat mich mit meinem Tembur zusammengebracht, jetzt waren wir zu dritt. Tembur, Gitarre und ich. Ich begriff, dass unser dreier Klang Wurzeln bis 3000 v.Chr. hatte.

Was mir beigebracht wurde, täuscht mich immer noch..... Fängt die Geschichte wirklich bei der gesetzten Zahl null an? Wurde diese null an die richtige Stelle gesetzt?


Birthplace: Diyarbekir - Kurdistan
Email: enkidoahmet AT web.de
Website: ahmetaslan.org
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